Wir räumen nur die vereinbarten und freigegebenen Bereiche.
Wohnung, Keller, Garage oder weitere Räume werden vorab aufgenommen. Persönliche Dinge und ungeklärte Gegenstände bleiben geschützt, bis eine eindeutige Freigabe vorliegt.
Wählen Sie Ihren Ort. Wenn er nicht dabei ist, können Sie uns direkt anfragen.
Einsatzgebiet ansehenWenn eine Wohnung, ein Keller oder ein ganzer Haushalt in Mönchengladbach geräumt werden soll, klären wir zuerst, was erhalten, mitgenommen, weitergegeben oder entsorgt werden darf. Anschließend legen wir Räume, Zusatzarbeiten und den gewünschten Übergabezustand fest.

Für eine Haushaltsauflösung in Mönchengladbach ordnen wir Wertstoffhöfe, Mengenbegrenzungen und private Entsorgungswege passend zum konkreten Räumungsauftrag ein.
Wohnung, Keller, Garage oder weitere Räume werden vorab aufgenommen. Persönliche Dinge und ungeklärte Gegenstände bleiben geschützt, bis eine eindeutige Freigabe vorliegt.
Die Mönchengladbacher Wertstoffhöfe nehmen private Haushaltsabfälle nur innerhalb ihrer Mengen- und Stoffgrenzen an. Größere Mengen oder komplette Auflösungen brauchen einen separaten Entsorgungsweg.
Welche Gegenstände Careful Hands abfährt, welche Stoffe getrennt werden müssen und ob Reinigung, Demontage oder weitere Arbeiten dazugehören, ergibt sich aus dem konkreten Angebot.
Ausweise, Verträge, Schlüssel, Fotos, Schmuck und Erinnerungsstücke werden vor Beginn getrennt. Wenn mehrere Angehörige beteiligt sind, sollte eindeutig feststehen, wer Gegenstände freigeben darf.
Erst danach werden Wohnung, Keller, Dachboden, Garage oder weitere Bereiche dem eigentlichen Räumungsumfang zugeordnet.
Die beiden Wertstoffhöfe am Heidgesberg und in Luisental nehmen Abfälle und Wertstoffe aus privaten Haushalten bis 5 m³ und maximal 500 kg an. Verschiedene Stoffarten sind dort kostenpflichtig und für Mengen über 5 m³ verweist mags auf weitere Entsorgungsstätten.
Diese Regeln helfen bei der Einordnung einzelner privater Mengen. Sie ersetzen aber nicht die Planung einer kompletten, beauftragten Wohnungs- oder Haushaltsauflösung.
Externe Orientierung: mags – Wertstoffhöfe in Mönchengladbach
Sperrmüll, Elektrogeräte, Bauschutt, Farben, Altholz und andere Stoffgruppen haben unterschiedliche Annahmebedingungen und Kosten. Deshalb wird nicht alles pauschal als „Sperrmüll“ behandelt.
Bei größeren oder besonderen Mengen muss vorab geklärt werden, welche geeignete Annahmestelle beziehungsweise welcher Entsorgungsweg tatsächlich genutzt werden kann.
Welche Möbel, Unterlagen und persönlichen Dinge im neuen Zimmer gebraucht werden, zeigt sich häufig erst nach dem tatsächlichen Einzug. Deshalb sollte eine vollständige Auflösung nicht voreilig vorgezogen werden.
Reinigung, Schlüsselübergabe, Zählerstände oder Rückbau bleiben zudem eigene Aufgaben und gehören nur dann zum Auftrag, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurden.
Manche Aufgaben gehören zusammen. Hier finden Sie passende Unterstützung für die nächsten Entscheidungen.
Freigabe, Umfang, Stofftrennung und Übergabezustand werden nacheinander geklärt. Kommunale Kleinmengen-Angebote werden nicht als vollständige Räumungsleistung dargestellt.
Wichtige Unterlagen, Erinnerungsstücke und nicht freigegebene Gegenstände werden vor der Räumung getrennt.
Wohnung, Keller, Dachboden, Garage und Zusatzarbeiten werden einzeln erfasst.
Kommunale Annahmegrenzen und besondere Stoffe werden eingeordnet; größere Mengen erhalten einen passenden separaten Weg.
Abtransport, Demontage, mögliche Reinigung und weitere Arbeiten werden ausdrücklich im Angebot abgegrenzt.
Nach der Räumung wird geprüft, ob der vereinbarte Umfang und der festgelegte Übergabezustand erreicht sind.
Grundlagen zu Freigaben, Räumungsumfang und Übergabe finden Sie in unserer allgemeinen Übersicht zu Entrümpelung und Haushaltsauflösung. Für Mönchengladbach kommen die örtlichen Entsorgungswege und Vorgaben hinzu.
Zu Entrümpelung & Haushaltsauflösung im ÜberblickNicht pauschal. Die Mönchengladbacher Wertstoffhöfe nennen Grenzen von bis zu 5 m³ und maximal 500 kg für private Haushaltsabfälle. Größere Mengen und ein beauftragter Räumungsumfang müssen separat geplant werden.
Nein. mags weist verschiedene Stoffarten ausdrücklich als kostenpflichtig aus. Gebühren und Annahmebedingungen hängen von Stoffart und Menge ab.
Nicht freigegebene Unterlagen, Erinnerungsstücke und Wertgegenstände werden nicht als Räumgut behandelt. Freigaben müssen vor dem Abtransport eindeutig sein.
Nur wenn der Einzug gesichert ist, der verbleibende Inhalt freigegeben wurde und die Haushaltsauflösung ausdrücklich beauftragt ist.
Nein. Reinigung, Rückbau und weitere Zusatzarbeiten gehören nur zum Auftrag, wenn sie im Angebot ausdrücklich vereinbart wurden.
Für den Einstieg reichen Adresse, betroffene Räume, ungefährer Umfang und die Information, wer Gegenstände freigeben darf.