Nicht die Diagnose zählt, sondern wie der Alltag gelingt.
Gehen Sie die sechs Lebensbereiche der Pflegebegutachtung in Ruhe durch. Der Vorcheck hilft Ihnen, Unterstützungsbedarf zu erkennen und ein Gespräch mit Pflegekasse oder Beratung besser vorzubereiten.
Etwa 4–6 Minuten·6 ruhige Schritte·Keine Diagnose nötig
Schrittweise zu einer verständlichen Vorbereitung.
Der Pflegegrad entsteht aus dem tatsächlichen Unterstützungsbedarf im Alltag.
01
Beobachten
Was gelingt vollständig allein und wo braucht es Erinnerung, Aufsicht oder Hilfe?
02
Bereiche
Mobilität, Selbstversorgung, Therapie und Alltag werden getrennt betrachtet.
03
Gewichtung
Die Bereiche fließen unterschiedlich stark in die amtliche Begutachtung ein.
04
Vorbereiten
Das Ergebnis hilft, Beobachtungen für Beratung und Begutachtung strukturiert mitzunehmen.
Wichtig
Der Vorcheck ist Orientierung – kein amtlicher Pflegegrad-Rechner.
Die Pflegekasse und der Medizinische Dienst entscheiden anhand des vollständigen Begutachtungsinstruments. Careful Hands macht die Logik verständlicher, verspricht aber bewusst keinen Bescheid.
40 % Selbstversorgung
Waschen, Anziehen, Essen und andere grundlegende Handlungen haben ein hohes Gewicht.
20 % Krankheit & Therapie
Auch der Umgang mit Medikamenten, Behandlungen und medizinischen Anforderungen zählt.
15 % Alltag & soziale Kontakte
Entscheidend ist auch, wie selbstständig der Tagesablauf organisiert werden kann.
Offizielle Grundlagen
So wird der Pflegegrad offiziell eingeordnet.
Die gesetzlichen Lebensbereiche und Punktgrenzen helfen bei der Einordnung. Sie ersetzen jedoch keine persönliche Begutachtung und sind keine individuelle Prognose.
Amtliche Punktgrenzen ansehen
PG 1 12,5 bis < 27PG 2 27 bis < 47,5PG 3 47,5 bis < 70PG 4 70 bis < 90PG 5 90 bis 100
Besprechen Sie Ihre Beobachtungen mit Ihrer Pflegekasse oder einer Pflegeberatungsstelle. Wenn daraus ein Umzug oder eine Anpassung Ihres Zuhauses entsteht, begleiten wir Sie bei der Planung, Umsetzung und den dazugehörigen Anträgen.
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