Das Wichtigste zuerst.
Entscheiden Sie anhand des neuen Grundrisses und der Wünsche der umziehenden Person. Eine kleinere Wohnung braucht keine übereilte Komplettentsorgung, sondern eine nachvollziehbare Auswahl.
Was passt in den neuen Raum und lässt sich sinnvoll wieder aufbauen?
Beginnen Sie mit den Dingen, die der betroffenen Person am wichtigsten sind. Prüfen Sie dann den Grundriss. Ein vertrauter Sessel kann wichtiger sein als eine vollständige Schrankwand.
Den neuen Raum zuerst messen
Tragen Sie Türöffnungen, Fenster, Heizkörper und feste Einbauten in eine einfache Skizze ein. Prüfen Sie neben den Möbelmaßen auch, ob Türen und Schubladen geöffnet werden können. Bewegungsflächen sollten zu den individuellen Bedürfnissen passen.
Vier Entscheidungen sichtbar trennen
Arbeiten Sie mit eindeutigen Markierungen. So wissen Helfer und Umzugsteam, was wohin gehört. Treffen Sie Entscheidungen über persönliche Dinge gemeinsam und ohne Druck.
Den vereinbarten Leistungsumfang und mögliche Fördervoraussetzungen bitte vor der Umsetzung klären.
Weitergabe braucht einen eigenen Termin
Wenn Möbel an Angehörige oder andere Personen gehen, klären Sie Abholung, Adresse und Verantwortlichkeit. Eine zusätzliche Lieferung ist nicht automatisch Teil des ursprünglich besprochenen Umzugs. Ungeklärte Gegenstände sollten nicht versehentlich mit entsorgt werden.
Montagefähigkeit prüfen
Bei alten oder bereits beschädigten Möbeln kann Ab- und Aufbau schwierig sein. Notieren Sie vorhandene Schäden und suchen Sie vorhandene Beschläge oder Aufbauanleitungen zusammen. Stimmen Sie Einbaumöbel, Wandbefestigungen und mögliche Anpassungen gesondert ab.

