Die Nutzung entscheidet vor dem Produkt.
Hoher Einstieg, fehlender Halt oder zu wenig Bewegungsfläche können unterschiedliche Maßnahmen erfordern. Fotos, Maße und Alltagssituation bilden deshalb den Ausgangspunkt.
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Einsatzgebiet ansehenWenn Dusche, Badewanne oder Bewegungsflächen im Bad den Alltag erschweren, beginnen wir mit der konkreten Nutzung und nicht mit einem fertigen Produkt. Careful Hands begleitet die Vorbereitung und Koordination des Badumbaus, ordnet Fachrollen zu und hilft beim dazugehörigen Pflegekassen-Antrag. Düsseldorfs eigene Wohnberatung und kommunale Förderung bleiben davon klar getrennt.

Düsseldorf bietet eine eigene Wohnberatung und kommunale Fördermöglichkeiten. Diese lokalen Wege werden nicht mit der Pflegekasse oder der praktischen Rolle von Careful Hands vermischt.
Hoher Einstieg, fehlender Halt oder zu wenig Bewegungsfläche können unterschiedliche Maßnahmen erfordern. Fotos, Maße und Alltagssituation bilden deshalb den Ausgangspunkt.
Welche Fachbetriebe planen und ausführen, wird vor der Beauftragung benannt. Careful Hands schreibt sich keine handwerkliche Fachrolle zu, die tatsächlich bei einer anderen ausführenden Stelle liegt.
Düsseldorf hat eine eigene Wohnberatung und städtische Förderregeln. Daneben kann ein Pflegekassen-Zuschuss relevant sein. Voraussetzungen, Antrag und Entscheidung werden je Förderweg getrennt geprüft.
Die Landeshauptstadt berät laut Serviceportal einkommens- und altersunabhängig zur Wohnraumanpassung. Bei einer Ortsbesichtigung kann die konkrete Wohnsituation betrachtet werden, bevor ein Umbau beauftragt wird.
Das ist eine unabhängige städtische Beratung und keine Careful-Hands-Leistung. Für unseren Auftrag ist anschließend entscheidend, welche Maßnahme konkret geplant und wer für welche Facharbeit verantwortlich ist.
Externe Orientierung: Landeshauptstadt Düsseldorf – Wohnraumanpassung
Die städtische Richtlinie nennt für förderfähige Wohnraumanpassungen unter ihren Voraussetzungen einen Höchstbetrag von insgesamt 30.000 Euro. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Der konkrete Förderweg hängt unter anderem von Wohnsituation, Einkommen, Vermögen und weiteren Voraussetzungen ab.
Wichtig ist die Reihenfolge: Nach der Richtlinie darf grundsätzlich nicht vor Bewilligung mit dem Vorhaben begonnen werden; auch Liefer- und Leistungsverträge können als Vorhabenbeginn gelten. Deshalb sollte eine mögliche kommunale Förderung vor der Beauftragung geprüft werden.
Externe Orientierung: Landeshauptstadt Düsseldorf – Richtlinie Wohnraumanpassung und Umzüge
Maße, Anschlüsse, Abdichtung, Elektro, Sanitär und gegebenenfalls notwendige Zustimmungen müssen vor der Umsetzung zusammenpassen. In einer Mietwohnung gehört auch die Zustimmung zur baulichen Veränderung in die Planung.
Careful Hands begleitet nur den vereinbarten Planungs- und Koordinationsumfang. Wer technisch plant, liefert und die jeweiligen Facharbeiten ausführt, muss im konkreten Angebot eindeutig benannt sein.
Ein Pflegegrad kann für einen Pflegekassen-Zuschuss zu wohnumfeldverbessernden Maßnahmen relevant sein. Dieser bundesrechtliche Förderweg ist nicht dasselbe wie die kommunale Düsseldorfer Förderung.
Wenn für den Badumbau ein Pflegekassen-Antrag gestellt werden soll, helfen wir beim dazugehörigen Leistungsumfang und den Unterlagen. Über Bewilligung und Höhe entscheidet die Pflegekasse.
Manche Aufgaben gehören zusammen. Hier finden Sie passende Unterstützung für die nächsten Entscheidungen.
Bedarf, unabhängige Beratung, Fachrollen und Förderwege werden in einer Reihenfolge geklärt, die keine Bewilligung oder technische Verantwortung vorwegnimmt.
Fotos, grobe Maße und die konkrete Nutzungssituation bilden die Grundlage.
Wenn städtische Wohnberatung oder kommunale Förderung relevant sind, werden diese vor einer davon abhängigen Beauftragung geklärt.
Sanitär-, Elektro-, Abdichtungs- und weitere Arbeiten werden der tatsächlich ausführenden Stelle zugeordnet.
Wenn dieser Förderweg relevant ist, helfen wir beim dazugehörigen Antrag und den verlangten Unterlagen.
Die vereinbarten Arbeiten, Zuständigkeiten und der Abschluss des Vorhabens werden nachvollziehbar zusammengeführt.
Grundlagen zu Planung, Fachrollen und möglichen Zuschüssen finden Sie in unserer allgemeinen Badumbau-Übersicht. Für Düsseldorf berücksichtigen wir zusätzlich die örtlichen Beratungs- und Planungswege.
Zum Badumbau im ÜberblickNein. Zuerst sollte die konkrete Alltagshürde feststehen. Fotos, grobe Maße und die Nutzungssituation reichen für den Einstieg.
Nein. Sie ist ein unabhängiges Angebot der Landeshauptstadt. Careful Hands kann anschließend den vereinbarten Planungs- und Koordinationsumfang für Ihr Badvorhaben übernehmen.
Ja, Düsseldorf hat eine eigene kommunale Wohnraumanpassungsförderung mit separaten Voraussetzungen. Sie ist nicht mit einem Pflegekassen-Zuschuss gleichzusetzen.
Die Düsseldorfer Richtlinie nennt für förderfähige Wohnraumanpassungen unter ihren Voraussetzungen einen Höchstbetrag von insgesamt 30.000 Euro. Ein Rechtsanspruch besteht nicht; die zuständige Stelle prüft den Einzelfall.
Das muss vor der Beauftragung im konkreten Angebot eindeutig benannt sein. Facharbeiten werden der tatsächlich ausführenden Stelle zugeordnet und nicht pauschal Careful Hands zugeschrieben.
Für den Einstieg reichen die Alltagshürde, Fotos und die Information, ob es sich um Miet- oder Eigentumswohnung handelt. Bereits vorhandene Beratungs- oder Förderunterlagen können anschließend eingeordnet werden.